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Anne Frank und ihr Vermächnis

Februar 23 um 19:30 - 21:00
Kostenlos
„Trotz allem glaube ich immer noch, dass die Menschen tief in ihrem Herzen gut sind.“ Ein Satz aus dem Tagebuch der Anne Frank, in dem das jüdische Mädchen ihre Erlebnisse und Gedanken während der NS-Zeit in ihrem Versteck in Amsterdam festhielt. Dort ist heute das Anne- Frank-Haus als Museum und Gedenkstätte.

Anne Frank und ihr Tagebuch sind nach 1945 zum schmerzlichen Symbol für das Menschheitsverbrechen des NS-Regimes geworden. In unserer Gegenwart von Krisen und Kriegen, von Hass und Hetze laden der Förderkreis Reinickendorf und Alexander Kulpok zu einem Gesprächsabend über Anne Frank und ihr Vermächtnis ein.

Die Direktorin des Berliner Anne-Frank-Zentrums, Viktoria Nahm, und junge Anne-Frank-Botschafterinnen berichten über ihre Erinnerungsarbeit und das Schicksal der tragischen Symbolfigur Anne Frank. Video- und Tonbeispiele sowie Lesungen aus dem Tagebuch ergänzen den Erinnerungsabend.

Für die musikalische Umrahmung sorgen Stefan Rudko (Klavier) und Daniele Covello (Klarinette).

Ort: Humboldt Bibliothek Tegel, Karolinenstr 19, 13507 Berlin

Details

  • Datum: Februar 23
  • Zeit:
    19:30 - 21:00
  • Eintritt: Kostenlos
  • Veranstaltungskategorie: